Frankfurter Allgemeine Zeitung - 06.04.2020

(WallPaper) #1

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG Sport MONTAG, 6.APRIL 2020·NR.82·SEITE 31


Foto Simon

Einegroße Feier istnicht geplant.Auch
in denVereinigtenStaaten sollen dieMen-
schenwegender Corona-Pandemie mög-
lichs tzuHause bleiben und sichnicht in
größeren Gruppen versammeln. Doch
das hatteOlaf Kölzig selbstfür seinen 50.
Geburtstagandiesem Montag nichtvor:
„Ichbin kein Partytyp. Es gibt ein nettes
Abendessen mitFrau und Kindern.Und
wenn wieder alles normal läuft, dannfah-
renmeineFrau und ichein paarTage
weg.“ Normal is tderzeit allerdingswenig.
Unddas passt irgendwie zuKölzig, des-
sen Lebenswegwenig typischist für ei-
nen, der jahrelang zu den bestenEis-
hockeytorhüternder Welt gehörte.Das
fing schon mit seinem Geburtsortan:
1970 kamder Sohnvondeutschen Hote-
liersimsüdafrikanischen Johannesburg
zur Welt, vondortging es erst nachDäne-
mark, 1973 nachKanada. Deutschsein,
das waretwas in den eigenen vier Wän-
den. Die Sprache, das Essen, die Bräuche,
die Einrichtung.„Wenn wir im Sommer
zu meinen GroßelternnachDeutschland
geflogen sind, sah ihr Haus aus wie unse-
resinKanada, und an Nikolaus habe ich
abends meineStiefel nachdraußenge-
stellt, und am nächstenMorgenwar da
Schokolade drin.“
Ansonstenwuchs
Kölzig auf wie die
meistenanderen Kin-
der in Kanada, ging
auf eine normale Schu-
le, sprachmit den
Freunden Englisch
und spielteEishockey.
Das tatersogut, dass
er es mit 16 Jahren in
die höchste Juniorenligaschaffteund
1989 in der ersten Runde des NHL-Drafts
vonden Washington Capitals ausgewählt
wurde. Im selben Jahr sollteerKanadas
Torhüten bei der U-20-Weltmeister-
schaft. Er warauchbereits imTrainings-
camp, als die Spieler ihrePässe mitbrin-
gensollten, um dieVisa für dieReise
nachAlaskaauszufüllen. „Meiner hatte
aber zu vieleNummernfür einFeld, also
habe ichjemandengerufen. Der schaute
sichmeinenPass an und sagte: ,O mein
Gott, du bistDeutscher?‘“Kurz später
warder Traumvonder U-20-WMvorbei.
Einegroße Enttäuschung sei dasgewe-
sen, sagtKölzig, „aber im Endeffekt war
es sogar gut, dassespassiertist,sonsthät-
te ichspäter nicht mehr für Deutschland
spielenkönnen“. Dastater. 1996 beim
WorldCup of HockeymachteKölzig sein
erstesvon 30 Länderspielen, später lief er
auchbei Weltmeisterschaftenund Olym-
pischen Spielen für die DEB-Auswahl
auf.
Wobei die entscheidenden Schrittein
der NHLstattfanden. Es dauerte aller-
dings Jahre, bis erganz oben ankam.Weil
er jeden erdenklichenRückschlag erlitt:

Formschwäche,Verletzungen, Saisonab-
sagewegen eines Tarifstreits zwischen
Ligaund Spielern. Gezweifelt habe er
zwar nie, aber „erst 97/98 habe ichge-
fühlt, dassich mit den Bestenmithalten
kann“. In dem JahrwarKölzig endlich
Stammtorwart in Washington und führte
die Capitals mit überragenden Leistun-
genins Finale um denStanleyCup. Von
nun angehörte er zur Elite. Zwei Jahre
später wurde er mit derVezina-Trophyals
besterTorwart der NHL ausgezeichnet.
Kölzig half dabei, die Capitals zu einer
großenNummer in der Hauptstadt zu ma-
chen. Als dieFans 2004 zum 30. Geburts-
tagdes Teams die besten30Spieler der
Vereinsgeschichtewählen sollten, lande-
te „Olie The Goalie“, wie sie ihn bis heute
nennen, aufRang eins.Außerhalbwarer
das Gesicht desVereins, auchwegen sei-
nes Engagements fürFamilien mit autisti-
schen Kindern; sein eigener Sohn Carson
istAutist. Innerhalb derKabinewarKöl-
zig eineArt großer Bruderfür neue Super-
talentewie den Russen Alexander
Owetschkin oder den Schweden Nicklas
Bäckström.Kölzigwarein Star,unter-
schrieb Millionenverträgeund verdiente
mehr als Fußballtorwart OliverKahn.
Nurbekam das in Deutschlandkaum je-
mand mit.Was ihn niestörte.
2004/05, die NHL pausierte wegenei-
nes Tarifstreits,wechselte er nachBerlin.
Zwarverletzteersichwieder und machte
nur elf Spiele, holtemit den Eisbären
aber die Meisterschaftund lerntedie Hei-
mat seinerVorfahren neukennen. Da-
nacherlebteKölzig noch vier Jahreinder
NHL, nacheiner zweijährigenPause wur-
de erTorwarttrainer.Dochdas Leben un-
terwegs warnicht mehr seines. Also ging
er zum Management undstellteseine Ide-
en für eine neuePosition imVerein vor:
Er wollteEntwicklungstrainerwerden, al-
lerdings nicht auf dem Eis, sonderndane-
ben. Seitdem istKölzig eine Mischung
aus Lebenshelfer,Sozialpädagoge, Psych-
iater für jungeSpieler,die neu in die Liga
kommen.„Viele Jungs haben bis dahin
bei Familien oder in Collegesgelebt, jetzt
sind sie plötzlichauf sichgestellt, haben
viel Freizeit und bekommen eine Menge
Geld.“ DerÜbergang seikeine einfache
Zeit.Also erkläreKölzig ihnen zum Bei-
spiel, wie manRechnungen bezahlt, sich
ein Auto oder Möbelkauft, eineWoh-
nung mietet, wassie im Supermarkt ein-
kaufen sollen. Oder wie man mit Erfolg
oder Misserfolg umgeht.
Derzeitruht sein Geschäftetwas.Auch
in Nordamerikapausiertdas Eishockey.
Die Spieler sind viel zu Hause. Alsoruft
Kölzig sie an, fragt, wie sie die Langewei-
le überstehen, und organisiertgemeinsa-
me Trainingseinheiten perVideo.Viel zu
tun sei aber nicht.Das kommt ihm entge-
gen. Er mag es mittlerweile ruhiger.Be-
sondersandiesem Montag.

Sie wollen im Herbstals erster Deutscher
an der Vendée Globe teilnehmen, einer
der härtesten Regatten der Welt,bei der
dieSkippersoloundnonstopumdie
Welt segeln. Wie wirktsich die Corona-
Krise auf Ihre Vorbereitung aus?

Ursprünglichhatten wir den Plan, unsere
„Malizia“-YachtdieserTage zu Wasser zu
lassen, zu trainieren, am 10. Mai einRen-
nen nachAmerikazustarten und im Juni
vonNew York nachFrankreichzusegeln.
Das istnun erst einmal passé und wir hof-
fen, ab Anfang Mai segeln zukönnen –
auchwenn dasRennen mit Sicherheit
nichtstattfinden wird.Außerdem hat sich
meinTeam in derWerftaufgrund derVor-
sichtsmaßnahmenvonfünfzehn auf zwei
Personenverkleinert. Die Arbeiten dau-
erndadurch länger und auchdie Liefe-
rung vonErsatzteilen oder Spezialanferti-
gungenverzöger tsich. Es gibt also deut-
lichweniger Planungssicherheit, ichbin
aber zuversichtlich, das Bootbis Ende
Aprilfertigzubekommen. Dannwerden
wir sehen, wiegroß die Einschränkungen
nochsind und ob wir dazu übergehen müs-
sen,vonWoche zuWoche zu planen. Im
Moment halteich michzuHausefitund
mache Wetterstudien für die Vendée
Globe. Damitkönnteich mich lockerein
ganzes Jahr beschäftigen.


Als Solo-Hochseesegler sind Sie meist
auf sich gestellt. Wie stark würde ein An-
halten des Kontaktverbotes Ihr Trai-
ningeinschränken?

Es kann immer mal sein, dassman im
Training Hilfebraucht, sichverletzt oder
ein Rettungsbootbenötigt wird–selbst
wenn man nochsovorsichtig ist. So etwas
istindieserZeit natürlichabsolut zuver-
meiden, undkein Segler will derzeit mit
seiner sportlichen Aktivität dieRettungs-
kräf te beanspruchen.


Aber?
Andererseits istdie Vendée Globe eine
sehrgroße Herausforderung und einege-
fährlicheRegatta, auf die man sichgut
vorbereiten muss. Irgendwann werden
alle Skipper aufKompromisssuchegehen
müssen undversuchen, so gut esgeht zu
trainieren. Selbstwenn die derzeitigeSi-
tuation noch Monateandauert, benötigen
wir genügendZeit auf demWasser,umsi-
cher um dieWelt segeln zukönnen und
nicht neue Risiken zu produzieren.


Das klingt nicht, als würden Sie ernst-
haftmit einer Absage derVendée Globe
rechnen.

Dazu besteht derzeit auchkein Anlass.
Wirwerden als Skipper jedeWochevon


den Veranstalternüber die aktuellen Pla-
nungen informiertund ichbin sehr zuver-
sichtlich, dasseskeineAbsagegeben wird.
ZurNot wirdeskein Race Villageund
kein Publikum im Start- und Zielort Les-
Sables-d'Olonnegeben.Füruns Skipper
wäre es natürlichschade, auf den Jubel
vonmehr als 100 000 Leutenverzichten
zu müssen.Aber der Großteil derRegatta
findetfür dieFans sowieso im Internet
über den Livestream oder dasTracking
statt, diekönnten das alsoverkraften.

Eigentlich wollten Sie im Frühjahr ei-
nen neuen Partner präsentieren, der Sie
auf dem Weg zur Vendée Globe auch fi-
nanziell unterstützt.
Die Partnerschaftsteht weiterhin, aber es
istjetzt nicht dieZeit, sichgemeinsam zu
präsentieren und mit Themen an die Öf-
fentlichkeit zugehen, die derzeitkeine
Priorität haben.Wirwollen auchnicht un-
sensibel sein, über uns selbstreden und
unsereBotschaftenüber Klimawandel
und Nachhaltigkeit in dieWelt tragen. Es

gibt im Moment einfachwichtigereThe-
men für die meistenvon uns. Deswegen
haben wir uns entschieden abzuwarten,
bis sichdie Lageentspannt.

Schon für echte Landrattenist es schwie-
rig, derzeitdaheim bleiben und Ausflüge
oder Reisen verschieben zu müssen. Wie
ist die Situation für einen Segler, der am
liebsten immer auf dem Wasser wäre?
Auch ichbin leider die meiste Zeit im Jahr
imBürooder in derWerft undverbringe

maximal100 Tage auf dem Meer. Deswe-
genstört michdie vieleZeit zuhause im Mo-
mentnochnicht so sehr.Aber auchich
habenatürlichregelmäßige Aufs undAbs.
Mir hilft es immer,Lethargie zuvermeiden
und das Gefühlzuentwickeln, selbstent-
scheidenund gestalten zukönnen, die Situa-
tionunterKontrolle zu haben. Sich Ziele
für denTagoderdie Wochezusetzen und
motivierendeTätigkeiten einzubauen,ist
meinerErfahrung nach totalhilfreichund
lässt beängstigendeGedanken undSzena-

rien eineZeit langvergessen. Ichversu che,
nicht dauerhaftzuvieleCorona-Nachrich-
tenzukonsumieren, sondernmichregelmä-
ßig upzudatenund denFokusdann wieder
auf andereDingezurichten.

Derzeit hängen in der Karibik zahlrei-
che Hobbyseglerfest, die aufgrund der
Corona-Krise aufvielen Inseln nicht
mehr erwünschtsind und nun den Plan
gefasst haben, im Konvoizurücknach
Deutschland zu segeln.Halten Sie das
als Profi für eine gute Idee?
Wenn diese Segler die passendeAusrüs-
tung und ausreichendKenntnisse haben,
istjetzt der beste Zeitpunkt, einen sol-
chenTripzustarten.SpätestensEnde
April sollten sie dieKaribik auf jedenFall
verlassen haben, dannstartetdie Hurri-
kan-Saison, viele Schiffe sind füretwaige
Sturmschäden nichtversichert. Darum ist
es besser,nun einengemeinsamen Plan
zu schmieden, anstatt in ein paarWochen
in Panik zuverfallen, zuversuchenwegzu-
kommen und sichinGefahr zu bringen.
Sollteeseinen solchenKonvoi geben,
würde das zeigen, wie cleverund solida-
rischdie Gemeinschaftdortist und sich
organisierenkann. Allerdings mussnatür-
lichbei jedem Booteinzeln abgewogen
werden, ob es sichergenug ist, da man
sichauf dem offenen Meer nur begrenzt
gegenseitig helfenkann.

Im vergangenen Jahr haben Sie der Kli-
maaktivistin Greta Thunberg „gehol-
fen“,über den Atlantik zu segeln. Das
hat Sie berühmtgemacht,Ihnen aber
auch Kritikeingebracht. Wie blicken Sie
darauf zurück?
Es wareine interessanteZeit und eine
spannendeReise. Wirhatten das Gefühl,
unsere Yachtinden Dienst einer Sache zu
stellen, die mitGrößerem als nur mit
sportlichen Zielen zu tun hat.Die Kritik
daran, dasswir zwar emissionsfrei nach
Amerikagesegelt, dann aber zurückgeflo-
gensind, kamfür uns sehrüberraschend.
Wirhaben uns intensiv mit diesenWider-
sprüchen auseinandergesetzt, sind aber zu
dem Schlussgekommen,dassinseinem
Alltag niemand vordiesenWidersprü-
chen gefeit ist. Insgesamt sind wir ent-
spannt mit demTrubel umgegangen,weil
es nur amRande um uns und die Aussage
unsererAktion ging, sonderneben um
den WiderspruchinunseremHandeln.
Wirwollten GretaThunbergbei ihrem
Ziel unterstützen undAufmerksamkeit er-
zeugen. Das haben wirgeschafft –und die
Kritik daran istamEnde auchTeil dieser
Aufmerksamkeit.

Die Fragenstellte SebastianReuter.

F.A.Z. FRANKFURT. Der Deutsche
OlympischeSportbund (DOSB)will
den für die um ein Jahrverschobenen
Sommerspiel einTokio bereitsqualifi-
ziertenAthleten ihreOlympia-Start-
berechtigungnicht wieder wegneh-
men. „Das IOC hat mitgeteilt, dass
die bereits erreichten Qualifikations-
plätze fürTokio 2020 auchin2021
Gültigkeit behalten“, sagte DOSB-
Sportchef DirkSchimmelpfennig der
Deutschen Presse-Agentur:„Das wer-
den wir bei denNominierungen im
kommenden Jahr berücksichtigen.“
Thomas Bach, der Präsident des In-
ternationalen OlympischenKomitees
(IOC) hattesicham28. Märzauf Twit-
termit dem Satz zitieren lassen: „Es
istklar,dassAthleten,die sichfür die
Olympischen SpieleTokio 2020quali-
fizierthaben,qualifiziertbleiben. Das
folgt aus derTatsache, dassdiese
Olympischen SpieleTokio 2020,in
Absprache mit Japan, Spieleder
XXXII. Olympiade bleiben.“ Bach
überschritt mit diesem Satz seine
Kompetenzen, da dieNominierung
vonOlympiamannschafteninder
Hand der Nationalen Olympischen
Komitees wieetwa des DOSBliegt.
Am Donnerstag hatteder IOC-Ange-
stellteChris tophe Dubi, Exekutivdi-
rektor derOlympischen Spiele, in ei-
ner Telefonkonferenz diesen Sachver-
halt auchklargestellt.
57 Prozent der voraussichtlich
11 300Teilnehmerder SpielevonTo-
kio hattensichbereits einen Start-
platz für die Austragungindiesem
Sommergesichert.Wegen der Coro-
na-Pandemie hattendas IOC, die Or-
ganisatore nund die japanische Regie-
rung eineVerschiebung der Sommer-
spiele um ein Jahr beschlossen. Die
Eröffnungsfeier inTokio soll nun am



  1. Juli 2021 abgehaltenwerden.


„Mir hilft es,selbst entscheiden


und gestalte nzu können“


Kennt das Alleinsein –zumindestauf demWasser:Solosegler Boris Herrmann Fotodpa

dpa.FRANKFURT. Sebastian Coe,
Chef des Leichtathletik-Weltverban-
des, hat davorgewarnt, die Corona-
Krise als Schlupflochfür Doping zu
nutzen. Seine Botschaftandie Athle-
ten: „Betrachten Sie diese Situation
nicht alsStillhalteabkommen für die
Integritätdes Sports.Wirhaben Sys-
teme eingerichtet, diemehrals ausrei-
chend sind, um mit der aktuellenVer-
werfung umzugehen“, sagteerinder
ARD.Wegender Coronavirus-Pande-
mie istdas Kontrollsystem nahezu
weltweit zum Erliegengekommen.


Der Entwicklungshelfer


„Olie The Goalie“:Olaf Kölzig kommtnicht von


der NHL los / VonBernd Schwickerath,Düsseldorf


Auch denSegler BorisHerrmann trifft die Corona-Krise,ans Aufgebendenkt er nicht .Hier erklärt er,


warumerandie Vendée Globeglaubt undwie er trotzschlechter Nachrichtenpositi vbleibt.


*Sie sind noch nichtregistriert?Unter http://www.faz.net/online-service erhalten Sie alle Informationen,die Sie für IhreErstanmeldung
benötigen.Teilnahmeschluss desGewinnspiels ist der 19.April 2020.Die Teilnahmeist ausschließlich über dieF.A.Z.-Vorteilswelt
unter http://www.faz.net/meinabo möglich.Mitarbeiter der Frankfurter AllgemeineZeitung GmbH und derbeteiligtenKooperationspartner
sowie deren Angehörige sindteilnahme-, aber nichtgewinnberechtigt.Keine Barabgeltung. DerRechtsweg ist ausgeschlossen.
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