Süddeutsche Zeitung - 21.03.2020

(C. Jardin) #1
Zu „Stromaufwärts über den Brenner“
vom 14./15. März, „Verbrenner war ges-
tern“ vom 7./8. März sowie zu „Verkehrte
Welt“ vom 1./2. Februar:

Vorsicht vor „Schnarchladern“


Vorab: E-Mobil fahren kann richtig Spaß
machen und mit der in letzter Zeit deut-
lich zunehmenden Batteriereichweite ist
sie mehr als alltagstauglich. Beim Thema
„Reichweitenangst“ lassen Hersteller,
aber auch die Fachpresse die Verbraucher
nur leider etwas im Dunkeln stehen. Tech-
nisch gibt es bereits gute Umsetzung mit
hohen Laderaten (zwischen 50 und 100 Ki-
lowatt) bei den schnellen Ladesäulen (CCS
und Supercharger), wo man nach einer gu-
ten Viertelstunde mindestens 100 Kilome-
ter Reichweite bis hin zum Doppelten wie-
der in der Batterie hat. Bei den öffentli-
chen Ladesäulen (etwa 22 kW) sind die
100 Kilometer spätestens nach einer Stun-
de geschafft, bei einem vernünftigem Kon-
zept zu Hause reicht ein 11-kW-Anschluss,
um viele Fahrzeuge in unter vier Stunden
auf 80 Prozent und mehr der Reichweite
zu bringen. Voraussetzung ist, dass die
Hersteller nicht irgendwelche „Schnarch-
lader“ verbauen, die sich mit einer Phase
und 3,7 kW abmühen. Hier patzen auch
oft Hybrid-Fahrzeuge zu Lasten des Öko-
Feigenblattes.
Das leidige Navigationsthema zum rich-
tigen Ladepunkt für unterwegs lösen gute
integrierte Navigationssysteme oder auch
eine Reihe von App- und Ladekarten-An-
bietern deutschland- und europaweit.
Hier gibt es im Internet herstellerunab-
hängige Foren, in denen man Tipps zu An-
bietern bekommen kann. Mit der Ladesäu-
le zu Hause und einer guten technischen
Ausstattung des Fahrzeuges ist „Reichwei-
tenangst“ ein Thema von gestern, genau-
so unterwegs mit der ergänzenden, cleve-
ren Navigationshilfe und der Bereitschaft,
sich etwas mit dem Thema zu beschäfti-
gen. Andreas Hohl, Geltendorf

Wer plant, muss nicht bangen


Eine Reise mit dem Elektroauto ist eines
der letzten großen Abenteuer? Nein, meis-
tens nicht. Es gibt heute Apps für Smart-
phones und Programme für Laptops, mit
denen man eine längere Route schnell pla-
nen kann unter Angabe der Daten des ver-
wendeten Elektroautos und der ge-
wünschten Restladung an einer Ladestati-
on beziehungsweise am Zielort. Und
schon werden der oder die Ladestopps an-
gezeigt mit allen Daten der Ladestation.
Für die im Artikel beschriebene Fahrt
über mehr als 400 Kilometer ergibt sich ei-
ne erforderliche Zwischenstation zum Auf-
laden, um den Zielort mit 20 Prozent Rest-
ladung zu erreichen, aber doch nicht in
Mezzocorona, wie beschrieben. Es finden
sich längs und im näheren Bereich der
Brennerautobahn mindestens 16 Schnell-
ladepunkte, zum Gleichstromladen (DC)
mit mindestens 50 Kilowatt (kW) Ladeleis-

tung und für Wechselstrom (AC) mit 22
kW. Man muss sich nur vor (!) einer sol-
chen Reise ein bisschen vorbereiten. Frü-
her hat man ja auch in berühmten Shell-
Autoatlas geschaut und den Weg geplant.
Dr. Ing. Michael Niemeyer, München

Eine Steckdose reicht meistens


Wie der Autor in dem E-Auto-Report rich-
tig geschildert hat, ist ein Stromanschluss
zu Hause in der eigenen Garage oder Tief-
garage für eine komfortable Nutzung ei-
nes E-Autos erforderlich. Bei Kleinwagen
genügt aber durchaus eine einfache Steck-
dose (plus Zusatzgerät) oder eine einfache
Wallbox, weil man das E-Auto in der Pra-
xis so gut wie nie „leer“ fährt und es durch-
aus nutzen kann, wenn es nicht zu 100 Pro-
zent geladen ist. Für die Strecken, die die
meisten Menschen innerhalb der Woche
zur Arbeit, zum Einkaufen oder zu ähnli-
chen Zwecken fahren, kann man kleinere
E-Autos problemlos über Nacht an einer
Steckdose oder einer Wallbox mit kleins-
ter Leistung laden.
Die im Artikel angesprochene Ladezeit
von 18 Stunden an einer Steckdose wird
man daher niemals benötigen – eine Wall-
box mit Schnellladung ist zu Hause nur
für die Luxus-Klasse nötig. Viel wichtiger
als die Wallbox ist die eigene Garage oder
Tiefgarage – die Batterien mögen keine
Temperaturen deutlich unter null Grad.
Bei negativen Temperaturen sinkt die
Reichweite extrem – das E-Auto sollte
sich „vorheizen“ lassen, solange es an der
Steckdose hängt. Wer nur einen „Later-
nen-Parkplatz“ oder Stellplatz ohne
Stromanschluss hat, sollte sich in Gegen-
den, in denen es kalt wird, kein E-Auto an-
schaffen. Jürgen Franz, Karlsfeld

Umstellung dauert Jahrzehnte


In „Verkehrte Welt“ wird suggeriert, E-Au-
tos würden alle Klimaprobleme – schnell
bis 2030 (weltweit?) – lösen. Aber wie ist
es mit Schiffen, Flugzeugen sowie mit
Schwerfahrzeugen auf Straßen und mit
den Eisenbahnen auf nicht elektrifizier-
ten Strecken? Können wir uns all diese
„Nicht-Autos“ als batteriebetrieben welt-

weit vorstellen? Wahrscheinlich nicht.
Vielmehr geht dort die Entwicklung in
Richtung Wasserstoff mit Brennstoffzel-
len. Beim Straßenverkehr zeichnet sich
für die Brennstoffzellen eine ähnliche Ent-
wicklung wie in den 1980er Jahren für Die-
selmotoren ab: zunächst auf Lkw verbrei-
tet und bewährt, dann verkleinert in Groß-
serien auf Autos, eine ungefähr 20 Jahre
dauernde Entwicklung.

Das Hauptproblem der E-Fahrzeuge ist
die viel zu geringe Energiedichte
(kWh/kg) der Batterien. Diese müsste, ge-
schätzt, um den Faktor 10 bis 20 steigen,
um mit den heutigen Fahrzeugen konkur-
rieren zu können, etwa: Reichweite 600
bis 1000 Kilometer (gleich welcher Fahr-
weise), Aufladezeit fünf bis zehn Minuten.
Deswegen können E-Autos meines Erach-
tens nur eine Brückentechnologie darstel-
len, ähnlich wie die Hybridfahrzeuge; Letz-
tere bieten aber bereits die erforderlichen
Fahrleistungen.
Obwohl die heutigen Katastrophen-
Prophezeiungen uns glauben lassen wol-
len, dass die Zeit extrem knapp sei, wird
die Umstellung auf umweltverträglichere
Technologien Jahrzehnte in Anspruch
nehmen. Dipl.-Ing. Bernard Formica,
Höhenkirchen-Siegertsbrunn

Preis und Reichweite wichtig


Wenn Autos erschwinglich sind, mindes-
tens 400 Kilometer weit im realen Betrieb
fahren, und die Autos auch in 15 bis 20 Mi-
nuten aufladbar sind (zurzeit sind es noch
eher 40 bis 50 Minuten), dann steht einem
Durchbruch dieser Technologie nichts im
Weg. Zumindest ist dann damit zu rech-
nen, dass sich diese Antriebsart neben an-
deren halten wird. Ein massentaugliches
Elektroauto unterhalb einem Preis von
40 000 Euro, mit einer Reichweite von
mindestens 400 Kilometer – auch beim
Fahren unterhalb von zehn Grad Außen-
temperatur und bei Benutzung von Auto-
bahnen (bis zu 120 km/h) – sowie kurzen
Aufladezeiten ist aber meines Erachtens
noch nicht erkennbar. Aus genannten
Gründen werde ich als nächstes Fahrzeug
kein Elektroauto kaufen, sondern leasen,
weil ein späterer Verkauf eines Fahrzeugs
mit veralteter Technologie nicht empfeh-
lenswert ist. Herbert Exner, Neusstadt

Zu lange auf dem falschen Weg


Die Autohersteller haben sich mit ihrer
Modellpolitik (groß, schnell, schwer) in ei-
ne Sackgasse manövriert. Nach dem Mot-
to „darf’s ein bisschen mehr sein“ wurde
den Kunden möglichst viel Blech und
Gummi (etwa SUV und „schwere Oberklas-
se“) verkauft. Diese Autos sind für das nor-
male Mobilitätsbedürfnis und für eine
saubere und sichere Umwelt schlicht unge-
eignet. Zum Vergleich: Ein Lkw muss wirt-
schaftlich sein und ist so dimensioniert,
dass er mit 10 Kilowatt (kW) pro Tonne je-
de Autobahnsteigung in Konstantfahrt
(100 km/h) meistert. Ein Pkw mit einer
Tonne Gesamtgewicht ist mit 20 kW mehr
als ausreichend dimensioniert.
Mit einem „intelligenten Hybrid“
(10 kW/el), der dem Ottomotor vorwie-
gend die Konstantfahrt überlässt, käme
ein Pkw mit weniger als drei Liter Sprit
pro 100 km aus. Günstig in der Herstel-
lung, lange Motorenlaufleistung bei vor-
handener Infrastruktur und physikalisch
bei gleicher Nutzungsdauer ist das von ei-
nem reinen Batterie-Antrieb nie erreich-
bar. Dipl. Ing. Michael Krüger, München

E-MOBILITÄT


Einstellungssache


Wenn die Theater, Opernhäuser, Kinos
und Cafés schließen, schlägt dann nicht
die Stunde der Literatur? Waren nicht Le-
ser und Leserin schon immer Figuren des
Rückzugs in eine selbstgewählte Isolati-
on, mit sich selbst und den Büchern al-
lein? Wer gedruckte Bücher zu Hause hat,
kann sie aus dem Regal nehmen, wer auf
Neuerscheinungen aus ist, dem liefert sie
die Stammbuchhandlung gerne an, auf
die elektronischen Lesegeräte passen
ganze Bibliotheken, rechtefreie Klassiker
lassen sich kostenlos herunterladen. Für
die Lektüre braucht man keinen Club, kei-
ne Bühne, keine Leinwand.
Ja, es gibt die einsame Lektüre. Aber
gerade jetzt tritt hervor, wie wichtig für
die Literatur ihr anderer, sozialer Pol ist,
an dem die Bücher gesellige Wesen sind.
Auch die Literatur kennt den Reiz der Per-
formance, gern koppelt sie das Buchfor-
mat mit den Stimmen von Autoren,
Schauspielern, Kritikern, Moderatoren.
Sie wendet sich nicht nur an das Auge,
sondern auch das Ohr. Für uns, die Zei-
tungsleute, ist dieses Stimmengewirr in
den Literaturhäusern, bei den Festivals
und Messen ein wichtiges Element der
Bücherwelt. Manche nennen dieses Stim-
mengewirr „Literaturbetrieb“ und bli-
cken aus der vorgeblich höheren Warte
einsamer Lektüre auf die umtriebige Sei-
te herab, als gingen in ihr die Bücher
fremd. In der Literaturredaktion der SZ
fassen wir das Stimmengewirr als Zei-
chen der Lebendigkeit der Bücher auf, Li-
teratur live, früher auch „das literarische
Leben“ genannt, gehört zu unseren Be-
richtsgegenständen.
Darum bringen wir in diesen Tagen so
viele Verlustanzeigen abgesagter Veran-
staltungen, so viele Hinweise auf Ange-
bote, in denen die „Literatur live“ tempo-
räres Asyl in digitalen Formaten sucht,
etwa, wenn Literaturhäuser Lesungen
streamen. Darum verweisen wir auf die
Verluste, die Autoren und Autorinnen er-
leiden, wenn sie zur abgesagten Leipzi-
ger Buchmesse einen Roman oder Ge-
dichtband herausgebracht haben und
nun Lesungen verlieren, die sonst zu ih-
rem Einkommen beitragen. Besonders
schmerzhaft ist das für diejenigen, die
eher geringe Auflagen haben. lmue

SZ-ZEICHNUNG: KARIN MIHM

Diskutieren Sie mit uns über weitere
aktuelle Themen:

Corona I: Wie erleben Sie die Ein-
schränkungen im Alltag?
sz.de/coronaalltag

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bewältigen?sz.de/coronaeu

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schränkungen für sinnvoll?
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Zum thematischen Überblick zur
Pandemie:sz.de/coronavirus.

Lothar Müller, Literatur-
redakteur der SZ mit Sitz
in Berlin, ist gern allein
mit einem Buch, spricht
aber ebenso gern mit
Autoren über ihre Bücher
oder hört ihnen bei
Auftritten zu. Das kam in
jüngster Zeit zu kurz.
FOTO: REGINA SCHMEKEN

ICQC 2020-

Druckkontrollelement

Debatte online


DIE BÜROKRATIE hat sich die Panik, die
ihr Deutsch auslöst, hart erarbeiten müs-
sen, beispielsweise durch Substantivket-
ten wie diese: „Auf das Verfahren bei der
Zustellung der Ladungen nach Artikel V
sind die Vorschriften der Zivilprozessord-
nung über Zustellung von Amts wegen
mit der Maßgabe entsprechend anzuwen-
den, dass ...“ (§ 72 Reichsmilchgesetz von
1930). Den Journalisten wird früh gesagt,
dass zu viele Substantive einen Text zu
Boden ziehen. Als passabler Ausweg gel-
ten Partizipkonstruktionen, die sich frei-
lich oft als Holzweg erweisen. Unser Le-
ser H. hat in seinem Heimatblatt einmal
gelesen, die Landesregierung wolle „ge-
gen aussterbende Dörfer vorgehen“, ein
Affront, den die eh schon geplagten Dör-
fer nicht verdient haben. Als nun gemel-
det wurde, dass die CDU „nach dem ange-
kündigten Rückzug von Annegret Kramp-
Karrenbauer“ eine neue Führung suche,
war das so zu verstehen, als wäre AKK
schon weg. Sie ist aber noch da.


ANGEHENDE TIERPFLEGER verbringen
zum Staunen von Leserin F. die meiste
Zeit damit, „frühmorgens schon Tiere für
die Fütterung zuzubereiten“. Warum sie
das tun? Nun, man will doch mittags or-
dentlich was auf dem Tisch haben.


60 JAHRE alt ist Leser M. So lang musste
er warten, bis er mit dem WortPiedestal
Bekanntschaft machte. Es entlockte ihm
ein „Hä?“, und nachdem er sich bei Goo-
gle fortgebildet hatte, fand er, dass es im
Streben nach Verständlichkeit einPodest
auch getan hätte. Podest oder Piedestal?
In seinen „Vorlesungen über schöne Lite-
ratur und Kunst“ sagt Schlegel über das
Piedestal, es sei „gleichsam der Rahmen
der Statue, dasjenige was außer ihrer eig-
nen Umgränzung noch dient, sie gänzlich
von der umgebenden Wirklichkeit abzu-
sondern“. Da es im Text um Maradona
und seine glorreiche Zeit bei der SSC Nea-
pel ging, war das Piedestal als Möbel der
Erhöhung vielleicht nicht völlig verkehrt.
Herrn M. aber ist zu wünschen, dass er
und das Piedestal die nächsten Jahrzehn-
te noch viel Freude an- und miteinander
haben. hermann unterstöger


SZ-WERKSTATT


14 FORUM & LESERBRIEFE Samstag/Sonntag, 21./22. März 2020, Nr. 68 DEFGH


SPRACHLABOR


Leserbriefesind in keinem Fall Meinungsäu-
ßerungen der Redaktion. Wir behalten uns
vor, die Texte zu kürzen.
Außerdem behalten wir uns vor, Leserbriefe
auch in der digitalen Ausgabe derSüddeut-
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17°
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Helsinki

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-3°

Mal freundlich,
mal wechselhaft,
meist trocken

Im Norden Mitteleuropas bestimmt
ein Hoch über dem Süden Norwe-
gens das Wetter. Verbreitet ist es ge-
ring bewölkt oder sonnig und tro-
cken. Sonst macht sich ein Tief über
dem Balkan mit dichten Wolken be-
merkbar. Gebietsweise kann es reg-
nen, in höheren Lagen auch schnei-
en. Überwiegend freundlich ist es in
Italien. Nur vereinzelt bilden sich
Schauerwolken. Auf der Iberischen
Halbinsel bringen Tiefdruckgebiete
gebietsweise Regen.

Nördlich der Mittelgebirge scheint
die Sonne, und es ziehen mal mehr,
mal weniger harmlose Wolken vor-
über. Über den Mittelgebirgen und
im Süden überwiegen Wolken, und
zeitweise fällt Regen, oberhalb von
400 bis 600 Metern Höhe auch
Schneeregen oder Schnee. In den Al-
pen sinkt die Schneefallgrenze von
1300 auf 1000 Meter Höhe. Die Tem-
peraturen erreichen 1 bis 12 Grad.
Der Wind weht mäßig bis frisch mit
starken Böen aus Ost bis Nordost.

Sonntag Montag Dienstag

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-5° bis 0°

0° bis 5°

5° bis 10°

10° bis 15°

15° bis 20°

20° bis 25°

25° bis 30°

über 30°

Kanaren

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18:

05:
15:

24.03. 01.04. 08.04. 15.04.

Nullgradgrenze:1800 m

Aussichten

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Ostwind 35 km/h

Quelle:
http://www.wetterkontor.de

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