Frankfurter Allgemeine Zeitung - 31.08.2019

(Jeff_L) #1

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG Campus 31.AUGUST 2019·NR. 202·SEITE C 3


A


n seinem ersten Tag an der
Hochschule Koblenz kannte
Ehmed Elibrahim nieman-
den in der Stadt – nieman-
den bis auf seinen „Buddy“.
Dieser „Kumpel“ studierte ebenfalls und
war für ihn da, wenn er nicht weiterwuss-
te. Und das kam oft vor in der Anfangs-
zeit von Elibrahims Studium. Der 27-Jäh-
rige studiert Bauingenieurwesen und ist
inzwischen im dritten Semester. Er ist
Kurde, kam im Jahr 2015 von Syrien nach
Deutschland. Mit der Sprache klappte es
zum Studienbeginn schon ganz gut, doch
da waren die Fachbegriffe, die Formula-
re, die Organisation des Stundenplans –
und die Tatsache, dass er sich an nieman-
den wenden konnte, denn Koblenz sah er
zum ersten Mal.
Elibrahim meldete sich beim Patenpro-
gramm der Hochschule an, gab seinen Stu-
diengang, seine Hobbys und seine Sprach-
kenntnisse an. Bei einem ersten Kennen-
lernen mit anderen Studenten wurde ihm
seine Patin zugeteilt, eine Studentin der
Sozialen Arbeit. „Über sie habe ich ande-
re Leute kennengelernt. Ein- bis zweimal
pro Woche haben wir uns getroffen“, sagt
Elibrahim. Die beiden erkundeten die
Stadt, gingen essen und trafen sich zum
Lernen – jeder für sein Fach. „Das hat
mich beim Lernen motiviert. Man gönnt
sich nicht so viele Pausen, wenn der ande-
re neben einem sitzt“, sagt er. Die gemein-
same Sprache: Deutsch. „Ich musste sie
manchmal bitten, langsamer zu sprechen.
Aber letztendlich hat es mir viel für mei-
ne Sprachkenntnisse gebracht.“
Patenprogramme wie das der Hochschu-
le Koblenz gibt es in ganz Deutschland. In
der Regel wenden sie sich an ausländische
Studenten oder Geflüchtete, die ein Studi-
um an einer deutschen Uni beginnen. Mit
einem deutschen Kommilitonen als An-
sprechpartner soll ihnen der Start an einer
fremden Hochschule leichter fallen. Ver-
gangenes Wintersemester waren laut Sta-
tistischem Bundesamt 374 000 ausländi-
sche Studenten an einer deutschen Hoch-
schule eingeschrieben. Damit kamen 13
Prozent aller Studenten in Deutschland
aus dem Ausland. An vielen Hochschulen
werden Buddys händeringend gesucht,
mitunter nimmt sich ein Pate mehrerer
ausländischer Studenten an.
Heiß begehrt sind die Buddys auch an
der TU Chemnitz. Das weiß Caroline
Ziegler aus Erfahrung. Die 21 Jahre alte
Bachelorstudentin studiert seit zwei Jah-
ren Interkulturelle Kommunikation in
Chemnitz – und war schon fünfmal Patin.
Sie hilft bei der Wohnungssuche, bringt
ihren Patenkindern die deutsche Sprache
näher, übersetzt Formulare und zeigt ih-
nen, zu welchen Behörden sie gehen müs-
sen. „Ein großes Problem für ausländi-
sche Studenten ist die Sprachbarriere“,
sagt Ziegler. Vor allem bei Studenten aus
dem außereuropäischen Ausland würden
Behördengänge anfallen, die Betroffene
ohne Deutschkenntnisse oft nicht allein
bewältigen können.

Sozialpunkte für die Buddys
Erst vor kurzem wurde das Patenpro-
gramm der TU Chemnitz zum besten Be-
treuungsprogramm der Welt gekürt.
Grundlage war das sogenannte „Interna-
tional Student Barometer“, eine Umfrage,
an der ausländische Studenten an rund
200 Hochschulen auf der Welt teilgenom-
men hatten. „Unser jährliches Budget für
das Programm liegt bei 15 000 Euro“,
sagt Professor Maximilian Eibl, Prorektor
für Lehre und Internationales an der TU.
Das Besondere sei die Betreuung auf Au-
genhöhe: „Da die Umsetzung in studenti-
scher Verantwortung liegt, wissen die
Buddys genau, was die alltäglichen Pro-
bleme ihrer Patenkinder sind.“ Auch Ca-

roline Ziegler hilft bei der Organisation
des Programms. Dabei achtet sie mit drei
anderen studentischen Hilfskräften dar-
auf, dass Buddy und Patenkind ungefähr
zueinander passen. Bei der Anmeldung
müssen Interessenten einen Steckbrief
von sich einreichen – mit Alter, Studien-
richtung, Sprachkenntnissen und Vorlie-
ben. „Die Steckbriefe erleichtern das Mat-
ching“, sagt Ziegler. Für das kommende
Wintersemester hat sie schon rund 40 Pa-
tenschaften vermittelt. Hilfreich sei es,
wenn Patenkind und Buddy das Gleiche
studieren. „So kann man sich besser unter-
stützen“, sagt sie.
Das Problem: Auf Buddy-Seite nehmen
vor allem Studenten aus sozialen und hu-
manwissenschaftlichen Studiengängen
teil. Jedoch studiert an der TU Chemnitz
ein Großteil der internationalen Hörer
technisch-naturwissenschaftliche Fächer.
Zwar übernehmen in dem Bereich zum
Teil internationale Studenten selbst die
Verantwortung für ein Patenkind, wenn
sie schon länger in Deutschland studie-
ren. „Es ist jedoch eine Herausforderung,
deutsche Studenten der gleichen Fachrich-
tung für das Buddy-Programm zu fin-
den“, sagt Ziegler.
Das Problem hat nicht nur die TU
Chemnitz: Von den männlichen ausländi-
schen Studenten, die im vergangenen
Jahr an einer deutschen Uni eingeschrie-

ben waren, studieren die meisten entwe-
der Maschinenbau, Elektrotechnik oder
Informatik. Bei den ausländischen Stu-
dentinnen zählten Betriebswirtschaft,
Rechtswissenschaft und Medizin zu den
beliebtesten Studiengängen. Das geht aus
Daten des Statistischen Bundesamtes her-
vor. Auch Ehmed Elibrahim an der Hoch-
schule Koblenz hätte sich manchmal eine
Patin gewünscht, die das Gleiche studiert
wie er. „Gerade am Anfang braucht man
jemanden, der einem zeigt, wie das Studi-
um läuft und wie man am besten dafür
lernt. Dabei konnte mir mein Buddy
nicht helfen.“
Um heimische Studenten für ein Paten-
programm zu motivieren, setzen manche
Hochschulen auf handfeste Vorteile für
Freiwillige. An der TU Dortmund zum Bei-
spiel können Paten eine Teilnahmebe-
scheinigung für ihren Einsatz erhalten
und diese für ein Zertifikat anrechnen las-
sen, das ihnen interkulturelles Engage-
ment bescheinigt. Auch an der TU Chem-
nitz können sich Paten eine Bescheini-
gung ausstellen lassen. Die Studenten der
Medizinischen Fakultät der Universität zu
Köln wiederum können sich durch ihr Bud-
dy-Dasein sogenannte Sozialpunkte ver-
dienen, von denen sie bei ihrem eigenen
Auslandsaufenthalt profitieren können –
zum Beispiel erhöhen sich damit ihre
Chancen, ihren Wunschstudienplatz im
Ausland zu bekommen.

Neben mehreren Buddy-Programmen bie-
tet die Uni Köln auch das sogenannte
Sprachtandem-Programm an: Dabei tref-
fen sich zwei Studenten, um ihre Sprach-
kenntnisse zu verbessern – wenn etwa ein
deutscher Student Französisch sprechen
will und ein französischer Kommilitone
Deutsch. Auf einer Online-Plattform kön-
nen sie sich registrieren und sich unterein-
ander „matchen“ – je nachdem, welche
Sprache sie lernen wollen.

Englisch ist am beliebtesten
Rund 450 Teilnehmer seien derzeit ange-
meldet, sagt Nicole Conde, Ansprechpart-
nerin für internationale Studenten am In-
ternational Office der Uni Köln. „Viele
nutzen das Tandem-Programm als Vor-
oder Nachbereitung ihres Auslandssemes-
ters.“ Englisch sei bei weitem die beliebtes-
te Sprache. Conde rät den Tandempart-
nern, klare Regeln bei den Treffen zu ver-
einbaren. „Die Partner sollten sich be-
stimmte Themen überlegen, über die sie
sprechen – etwa über Medien im Heimat-
land oder Begriffe im Straßenverkehr, die
sehr spezifisch sind.“ Smalltalk allein brin-
ge für den Spracherfolg langfristig wenig.
Die Universität Kassel wählt einen an-
deren Weg, um ausländische Hörer zu inte-
grieren: Sie bringt Studenten aus dem Aus-
land mit deutschen Familien in Kontakt.
Zwischen 50 und 60 Familien in der Umge-

bung nehmen derzeit an dem Projekt „Mit-
EinAnder“ teil und fungieren als Paten für
internationale Studenten. „Die Studieren-
den finden oft kaum Kontakt zu Einheimi-
schen und sind weitgehend isoliert“, sagt
Projektleiterin Agnes Cison. Es gehe dar-
um, den Studenten einen Einblick in den
deutschen Alltag zu ermöglichen und den
kulturellen Austausch zu fördern. Die Fa-
milien lassen die internationalen Studen-
ten an ihrem Leben teilnehmen, machen
Ausflüge, grillen, feiern jahreszeitliche
Feste und besuchen sich gegenseitig. „Stu-
dierende, die anfangs mutlos waren und
ihre Heimat vermisst haben, fühlen sich
dadurch aufgehoben und motiviert.“ Man-
che Familien besuchten ihre Patenkinder
später sogar in deren Heimat.
Auch für die Paten ist das ehrenamtli-
che Programm ein Gewinn: Sie holen sich
die Welt ins Haus und gewinnen einen
neuen Blick auf die eigene Kultur. „Über
unser Patenfamilienprogramm schließen
die Familien auch untereinander Freund-
schaften, etwa bei den monatlichen
Stammtischen oder kulturellen Aktivitä-
ten. Die Universität vernetzt sich so auf
eine sehr persönliche Art mit Stadt und Re-
gion“, sagt Dr. Bettina Baumgärtel, Leite-
rin des Internationalen Studienzentrums,
das das Programm im Jahr 2010 ins Leben
gerufen hat. Auch knapp 40 Teilnehmer
der Studienvorbereitung für Geflüchtete
sind aktuell dabei.

Studieren mit Pate

Die Nachricht, dass Deutschland für
ausländische Studierende immer belieb-
ter wird, machte kürzlich die Runde.
Der Deutsche Akademische Austausch-
dienst (DAAD) und das Deutsche Zen-
trum für Hochschul- und Wissen-
schaftsforschung (DZHW) hatten be-
richtet, dass Deutschland inzwischen
das beliebteste nichtenglischsprachige
Studienland ist und Frankreich als Spit-
zenreiter abgelöst hat. Das spricht für
das Bildungsniveau hierzulande, sollte
aber nicht darüber hinwegtäuschen,
dass die Unis noch mehr tun können,
um Studierende aus anderen Ländern
anzulocken. Robin Daniel etwa von der
University of Applied Sciences Europe
mit ihren drei Standorten Iserlohn, Ber-
lin und Hamburg berät ausländische
Studierende – und er sagt, dass an deut-
schen Unis mehr Studiengänge zum
Teil oder ganz auf Englisch umgestellt
werden müssten. Viele Hochschulen
hätten sich zwar der gestiegenen Nach-
frage angepasst, aber es sei nicht ein-
fach, Dozenten zu finden, die ihre Ver-
anstaltungen auf Englisch halten kön-
nen oder möchten. Außerdem gebe es
ein weiteres Problem: „Einige Hoch-
schulen haben die Sorge, dass durch
englische Veranstaltungen die Qualität
der Lehre leidet, wenn keine Native
Speaker auf Englisch dozieren.“
Stimmt das?
Das Karlsruher Institut für Technolo-
gie (KIT) zum Beispiel bietet einen Ba-
chelor- und sieben Masterstudiengänge
mit deutsch- und englischsprachigen
Elementen an. Es sei geplant, drei wei-
tere Masterfächer einzurichten, die
komplett auf Englisch studiert werden,
sagt eine Sprecherin. Auch an der Uni-
versität Hamburg können sich größten-
teils Masterstudierende für mehr als 40
zum Teil oder komplett englischsprachi-
ge Studienfächer einschreiben. Insge-
samt gibt es zwar einen Trend zu mehr
Fächern auf Englisch; so ermittelte die
Ludwig-Maximilians-Universität Mün-
chen einen Anstieg von 943 englisch-
sprachigen Lehrveranstaltungen im
Jahr 2013 auf fast 1300 im Jahr 2018.
Aber der Fokus liegt vor allem auf
mehr Master- und nicht unbedingt auf
mehr Bachelorfächern.
Deutsche Business Schools sind hier
allerdings schon weiter. An der Otto
Beisheim School of Management
(WHU) werden alle Studienfächer nur
in Englisch unterrichtet. Die WHU
habe wegen der vielen ausländischen
Studierenden ihr System an Amerika
angelehnt, sagt eine Sprecherin. Ähn-
lich sieht es an der Frankfurt School of
Finance und Management aus. Die
ebenfalls private Wirtschaftsuniversi-
tät bietet fast alle Bachelor- und Master-
studiengänge auch auf Englisch an.
„Da wir unsere Studierenden auf Kar-
rieren in einem internationalen Um-
feld vorbereiten, werden wir weiterhin
die Mehrzahl unserer Programme auch
auf Englisch anbieten und dies viel-
leicht sogar ausweiten“, sagt Uni-Präsi-
dent Nils Stieglitz. Die Business School
Berlin ist dagegen eine Ausnahme. Die
Privatuni wolle gerade nicht komplett
auf Englisch umstellen, da das viele Be-
werber abschrecke, sagt Nicola Sem-
row, Leiterin für Marketing und De-
sign. „Die trauen sich das nicht zu.“ Ro-
bin Daniel stimmt ihr zu. Es gebe viele
Studierende, die bewusst nach deutsch-
sprachigen Studiengängen suchen und
aufgrund von Sprachbarrieren keine
Auslandsaufenthalte im Studium ma-
chen wollen. LUKAS ERBRICH

Sächsische Willkommenskultur:Das Patenprogramm der Technischen Universität Chemnitz gilt sogar global als vorbildlich. Foto TU Chemnitz


Studieren auf


Englisch hat


seine Tücken


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