Die Welt - 20.03.2020

(C. Jardin) #1

V


on allen deutschen Klassi-
kern ist er uns inzwischen
am fremdesten geworden.
Der hohe Ton seiner Ge-
dichte, das große Pathos
seiner Weltsicht, das Verlangen nach
Transzendenz, dazu die völlige Abwe-
senheit von Scherz, Satire, Ironie bei
umfänglichstem Bestehen auf tieferer
Bedeutung: Das alles liegt quer (aber
nicht im Mindesten queer!) zu unse-
rer Zeit.

VON TILMAN KRAUSE

Noch dazu sind seine Texte, sieht
man von so populären Gedichten wie
„Häfte des Lebens“ oder von einigen
zum Allerweltszitat geronnenen Versen
wie „Was bleibet aber, stiften die Diche-
ter“ einmal ab, oft dunkel und sperrig.
Sie setzen viel Bildungswissen voraus,
vor allem was die Antike, das Christen-
tum und die Philosophie der Stoa an-
geht. Und vor allem: Sie lassen sich so
überhaupt nicht integrieren in unsere
Spaßkultur, kommen keinerlei Bedürf-
nis nach unverbindlicher Unterhaltung
entgegen.
Das hat dem Dichter übrigens schon
zu Lebzeiten sehr zu schaffen gemacht.
Es ist ja keineswegs so, dass die Deut-
schen in Hölderlins produktivsten Jah-
ren, in der Zeit um 1800, also auf dem
Höhepunkt der deutschen Klassik, nun
alle Goethe und Co. lasen. Sie lasen viel-
mehr die Räubergeschichten um Rinal-
do Rinaldini von Christian August Vul-
pius, Goethes Schwager. Oder die
Schmonzetten einer gewissen Helmine
von Chezy, die heute allenfalls noch mit
ihrem Libretto zu Webers „Freischütz“
fortlebt.
Hölderlin, sofern er um 1800 über-
haupt wahrgenommen wurde, galt als
Schiller-Epigone, der dessen Lobpreis
der „Götter Griechenlands“, der dem
ästhetischen Programm der deutschen
Klassik so gut entsprach, doch vielleicht
ein bisschen zu ernst nahm. Denn eines
war den aufmerksamen Beobachtern
schon damals klar: Der junge Mann aus
Schwaben, der die Theologenlaufbahn
geschmissen hatte und sich auf das
Wagnis einer freien Dichterexistenz
einlassen wollte und schon zum Haus-
lehrer-Kompromiss nur zu bewegen
war, wenn er sich in die Mutter seiner
Zöglinge verlieben konnte (wie in Su-
zette Gontard, die große Passion seines
Lebens) –, dieser so ehrgeizige wie
hochgestimmte junge Mann also, er irri-
tierte nicht nur den Hofbeamten Goe-
the durch seine Unbedingtheit.
Denn es war ja unübersehbar für je-
den, der Hölderlins Lyrik aufmerksam
las: Die angestrebte Renaissance der
griechischen Antikewar für diesen
Dichter nicht einfach nur eine literari-
sche Mode. Er wollte heraus aus der
„Götternacht“, in der er die Mitwelt ge-
fangen sah. Er wollte den „Göttertag“.
Und zwar im Hier und Jetzt. Sein „Jetzt
aber tagts“, dieser unerhörte Pauken-
schlag aus „Wie wenn am Feiertage“,
einer seiner sprachmächtigsten Hym-
nen, ein Paukenschlag, der ähnlich in
vielen seiner Gesänge wiederkehrt,
überhaupt sein Blitz- und Donnerwort
„jetzt“, das allein in der Feiertagshymne
fünfmal fällt: Es deutet unmissver-
ständlich den heiligen Ernst an, mit
dem Hölderlin die Wiederkehr der Göt-
ter herbeizwingen wollte.
Und dieser Zwang konnte nur von
den Dichtern ausgehen. „Aus Gedanken
die Tat? Leben die Bücher bald?“: Mit
diesem „Wirds bald?!“ beschwor Hölde-
rin in der ersten Fassung seines Ge-
sangs „An die Deutschen“ die Mitwelt,
denn das sollten sie, die Bücher, die
Texte, und vor allem natürlich seine ei-
genen Arbeiten: Sie sollten Wirklichkeit
schaffen, das „tatenarme und gedanken-
volle“ Deutschland, aber im Grunde die
gesamte Menschheit zurückführen in
jenen Zustand der Gottähnlichkeit, den
sie nach seiner Vorstellung tatsächlich
einmal, im antiken Griechenland näm-
lich, gehabt hatten.
Das Ziel war immer, wir haben es
schließlich mit einem Deutschen zu
tun, ein maximales, in Hölderlins Fall
eben: Gückseligkeit, zumindest „tran-
quillitas animi“, Gemütsruhe, wie es bei
Hölderlins Gewährsmann Seneca heißt.
Und zwar, anders als das Christentum
es empfahl, nicht im Jenseits. Sondern
im Diesseits, wo sich Göttliches doch in
der Natur so herrlich offenbarte – Höl-
derlin war ja Pantheist, er hatte, wie fast
alle Intellektuellen im 18. Jahrhundert,
seinen Spinoza gelesen und konnte es
an Naturfrömmigkeit mit jedem Ro-
mantiker aufnehmen.
Natürlich wusste er aber auch, dass
sein literarisches Programm eine einzi-
ge Zumutung war. „Denn nicht immer

vermag ein schwaches Gefäß sie zu fas-
sen, / Nur zu Zeiten erträgt göttliche
Fülle der Mensch“, hexameterte er ein-
lenkend in seiner Hymne „Brot und
Wein“, einem der grandiosesten sprach-
lichen Kunstwerke, das je geschaffen
wurde. Aber, so fand er, man durfte sich
trotzdem nicht von der großen Aufgabe
ablenken lassen, „das Heiligtrunkene“
wiederherzustellen.
Das hieß den Mund doch reichlich
vollnehmen, fanden die Zeitgenossen.
Und manche von ihnen mögen mit eini-
ger Genugtuung zur Kenntnis genom-
men habe, dass der junge Gipfelstürmer
alsbald zurück in die Ebene geschleu-
dert wurde und von 1807 bis zu seinem
Tod im Alter 73 Jahren 1843 bei einem
Tübinger Schreinermeister vor sich
dämmerte. Abgesehen von einigen we-
nigen Nachgeborenen, meist aufmüpfi-
gen Studenten, wie Wilhelm Waiblin-
ger, der Hölderlin toll fand, aber seiner-
seits auch schon früh über den Jordan
ging, vergassen die deutschen Leser je-
denfalls allmählich die zur schwäbi-
schen Lokalberühmtheit geschrumpfte
Gestalt.
Und auch heute kann ja wieder jeder
Neunmalkluge sein Mütchen kühlen an
der angeblichen „Hybris“ des Dichter-
propheten, der es, politisch hochgradig
inkorrekt, so gar nicht mit der „littéra-
ture engagée“ hielt. Obwohl er natür-
lich als Zeitzeuge der Französischen Re-
volution durchaus „politisiert“ war –
hauptsächlich im Sinne der gemäßigten
Girondisten. Und von einer württem-
bergischen Republik (nach dem Vorbild
Mainz) hat er wohl tatsächlich eine
Weile auch geträumt.
Wie auch immer: Die Hölderlin-Re-
naissance, die den Dichter erneut in
ungahnte Höhen torpedierte, ist im
Grunde kaum mehr als 100 Jahre alt.
Und sie verbindet sich nun in der Tat
mit einer Ikonisierung, die zweifellos
ihre problematischen Seiten hat.
Dass der Jünger Stefan Georges, Nor-
bert von Hellingrath, mitten im Er-
sten Weltkrieg mit seinen spektakulä-
ren Editionen dafür sorgt, dass Höl-
derlin auf einmal zum Kronzeugen

des „geheimen Deutschland“ avan-
ciert, mag noch angehen.
Zweifelhafter ist da schon die Verkit-
schung, die ihm durch seinen Lands-
mann Hermann Hesse zuteilwurde, der
wenig später psalmodierte, Hölderlin
sei „das Urbild des von Gott auserwähl-
ten und von Gott geschlagenen Dich-
ters, aufglänzend in übermenschlicher
Reinheit“ gewesen. Übermenschen hat-
ten es bekanntlich auch den Nazis ange-
tan, und ihre Verehrung des Dichters,
der ja immerhin geschrieben hatte: „Le-
be droben, o Vaterland, / Und zähle
nicht der Toten! Dir ist, /Liebes! nicht
Einer zu viel gefallen“, war vermutlich
der Beifall, der ihm am meisten gescha-
det hat.
Umso bemerkenswerter und von der
unverändert starken Anziehungskraft
dieses Ausnahmedichters zeugend, dass
sich sein Bild ausgerechnet in den Sieb-
zigerjahren wieder positiv einfärbte, als
sich eine sozialpsychologisch geschulte
Generation von Germanisten und Lite-
raturliebhabern daran machte, Hölder-
lins Wahnsinn als bewusste „Verweige-
rungshaltung“ gegenüber den allgegen-
wärtigen „gesellschaftlichen Zwängen“
auszulegen.
Vor allem mit seinem Ausspinnen die-
ser von dem Franzosen Pierre Bertaux
aufgebrachte These in seinem Roman
„Hölderlin“ gelang dem Wahlschwaben
Peter Härtlingaus Chemnitz 1976 einer
der literarischen Bestseller dieses be-
wegten Jahrzehnts. Hölderlin kam nun,
als Linker, als Jakobiner, als poète mau-
dit noch einmal groß in Mode.
Das ist auch schon wieder längst Ge-
schichte. Die These von Hölderlins „ed-
lem Simulantentum“ (Bertaux) aus po-
litischem Protest ist von der Forschung
widerlegt, auch wenn das Rätsel von
Hölderlins letzten Jahren noch immer
faszinieren kann. Ein Mann, der seine
ihm sicherlich oft lästigen Begaffer mit
den Worten empfängt: „Ich habe nie
Hölderlin geheißen, sondern Scardanel-
li oder Scarivari oder Salvator Rosa oder
sowas“, mag ja den Verstand verloren
haben. Dafür hatte er sich aber zumin-
dest eines bewahrt, was man aus seinen

ambitionierten literarischen Texten
nicht so gut kannte, nämlich einen ver-
schmitzten, verspielten Witz.
Und wer weiß, vielleicht hat er ja in
seinem Tübinger Turm den lieben Deut-
schen, die so gar nicht mitmachen woll-
ten beim Heraufführen eines neuen
Göttertags, doch eine Nase gedreht? Je-
denfalls gehabte er sich die 36 Jahre
über bei der offensichtlich liebevoll be-
sorgten Schreinerfamilie Zimmer
durchaus wohl. Er blieb gesund, machte
seine Spaziergänge, aß gern, schlief gut.
Und so wird er vielleicht, bei allem Be-
dauern, dass sein großer Traum von der
Wiederkehr der Götter nicht wahr wur-
de, doch in lichten Momenten gedacht
habe: Gelohnt, ihn zu träumen, hat
sich’s doch.
Denn das Spiel mit dem Dichterwort,
das sich ins Priesterliche, Missionari-

sche emporschwingt – so ganz aus-
drücklich der Auftrag, den Diotima Höl-
derlins alter ego Hyperionim gleichna-
migen Roman erteilt – dieses Spiel also
hat keiner so produktiv gespielt wie er.
Das hatte ganz sicher auch mit der
Wortgläuigkeit jener Welt zu tun, aus
der er kam. Hölderlin ist das Geschöpf
eines Milieus, das es so nur in Württem-
berg gibt: der schwäbischen Ehrbarkeit.
Seine Mutter (immer sind es bei den
geistig produktiven Menschen die Müt-
ter, auf die es ankommt!) stammte von
Regina Bardili, der schwäbischen Gei-
stesmutter ab. Auch durch seinen Vater
gehörte er zu dieser Schicht der theolo-
gischen und juristischen Eliten des Lan-
des, die oft hohe politische Positionen
einnahmen und im Land geachtet waren
wie sonst nur der Geburtsadel.

Hölderlin, durchaus herkunftsstolz
und verliebt in das „glückselig Suevien“,
in dem er geboren wurde (Lauffen am
Neckar), aufwuchs (Nürtingen) und sei-
ne Ausbildung erfuhr (Denkendorf,
Maulbronn, Tübingen) kam aus dieser
Sphäre, die tiefgreifend einwirkte auf
die deutsche Literatur des 18. und 19.
Jahrhunderts, will sagen aus der Sphäre
der kleinen, bildungsstolzen, abgeschie-
den liegenden Städte, auf deren Latein-,
später Kloster- und hohen Schulen der
Gedankenflug ins Große, Weite, Wis-
senschaftliche gefördert wurde, wie
man sich das emsiger kaum vorstellen
kann.
Hölderlin hat alle diese Stationen mit
Bravour durchlaufen, und wenn er sich
später auch dem Theologenzwang ent-
zog, ja sich vom Christentum insoweit
distanzierte, als ihm der christliche

Gott nur als einer unter vielen galt, so
hat er doch dieser bildungsgläubigen
Atmosphäre zeitlebens eine verehrende
Dankbarkeit bewahrt.
Dazu kam das Glück, das ihm mit sei-
nem frühen Förderer, dem Theologen
Nathanael Köstlin, seinem Ersatzvater
(den leiblichen hatte er mit zwei, den
Stiefvater mit neun Jahren verloren)
widerfuhr. Auch Köstlin, der 1826 als
hochgeehrter Repräsentant der würt-
tembergischen Amtskirche starb, hatte
selbst als pietistisch angehauchter In-
tellektueller schon, mit Fontane zu
sprechen, einen Knacks und wich in sei-
nen Neigungen von der reinen Lehre ab.
Diesem Mann schrieb Hölderlin mit
15 Jahren aus der „niederen Kloster-
schule“ Denkendorf den ersten Brief,
der von ihm erhalten ist – eine kunst-

volle Seelenzergliederung mit anschlie-
ßender Bitte um weitere geistige Füh-
rung und Geleit, aus der später Motive
in sein unvollendet gebliebenes Jugend-
gedicht „Ich hasse mich“ eingingen.
Köstlin blieb seinem ehemaligen Nür-
tinger Zögling aus der Distanz immer
verbunden. Er machte ihn mit seinem
Neffen Schelling, der zeitweilig bei ihm
wohnte, bekannt. Später bildeten Höl-
derlin, Hegel und Schelling das Dreige-
stirn ihrer „Geniepromotion“ am Tü-
binger Stift.
Man kann auch vermuten, dass Na-
thanael Köstlin zusammen mit seinem
jüngsten Sohn August auf dessen Freun-
de Ludwig Uhland und Gustav Schwab
einwirkte, den dichterischen Ertrag des
mittlerweile geistig Umnachteten zu
sammeln, zu bündeln, was schließlich
1826 zum Erscheinen der ersten
(allerdings noch sehr unvollständigen)
Ausgabe von Gedichten Hölderlins bei
Cotta führte. Nein, die schwäbische
Ehrbarkeit bewahrte dem Kranken ihre
Anhänglichkeit und verstieß den ab-
trünnig Gewordenen nicht.
Und Hölderlin, so enttäuscht er in
vielerlei Hinsicht von der Heimat war,
muss es gespürt haben, dass er behütet
wurde. Wer immer ihn in seinem Turm
aufsuchte, schied mit der Gewissheit,
einem zufriedenen Menschen begegnet
zu sein. Sicher, er war nicht mehr bei
Verstand, und er war auch als Dichter
erloschen. Aber worum er so lange ge-
rungen hatte: die „tranquillitas animi“
schien er nun endlich zu besitzen. Seine
innere Zerissenheit war ja schon in sei-
nen allerletzten literarischen Arbeiten
einer neuen Suche nach Festigkeit gewi-
chen, wie der große Hölderlin-Exeget
Jochen Schmidt in einer bahnbrechen-
den Studie über „Hölderlins späten Wi-
derruf“ gezeigt hat.
Und was wir besitzen können, wenn
wir es uns denn zu erschließen bereit
sind, ist, was Hölderlin hinterließ: Tex-
te, die ihre ganz eigene Magie einem
Verlangen verdanken, das sich nur noch
wenige Dichter auszudrücken trauen.
Und dieses Verlangen ist die Sehnsucht
nach dem Absoluten.

Hölderlin im 55. Lebensjahr.
Eine Abbildung aus
dem 19. Jahrhundert

PICTURE ALLIANCE/ IMAGEBROKER/
DPA/ MICHAEL NITZSCHKE

Sehnsucht


nach dem


ABSOLUTENBSOLUTEN


Vor 250 Jahren wurde


Friedrich Hölderlin geboren,


der große Unbedingte unter


den deutschen Dichtern.


Mag auch sein Mythos


verblasst sein, seine


großartigen Gedichte


funkeln wie am ersten Tag.


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20.03.20 Freitag,20.März2020DWBE-HP


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DIE WELT FREITAG,20.MÄRZ2020 SEITE 8

FEUILLETON


Teil 2 von Thomas Glavinics


Fortsetzungsroman Seite 9


Der Corona-Roman


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ER WOLLTE HERAUS AUS DER „GÖTTERNACHT“,


IN DER ER DIE MITWELT GEFANGEN SAH.


ER WOLLTE DEN „GÖTTERTAG“


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